Osteopathie

Osteopathie

Wir sehen den Menschen in seiner Ganzheit

Was ist Osteopathie?

Eine Definition von Osteopathie

Osteopathie ist das Umsetzen der osteopathischen Philosophie in ein manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept, bei dem die Person und nicht die Krankheit im Vordergrund steht. Es ist eine ganzheitliche Herangehensweise mit dem Ziel, die Autoregulation des Organismus anzuregen.

Möchten Sie mehr erfahren?

Philosophie der Osteopathie

Still’s Philosophie der Medizin unterschied sich sehr von der der allopathischen Medizin seiner Zeit. Während die klassische Medizin versuchte Symptome mit Medikamenten zu behandeln war sein Ansatz ganzheitlich. Er behandelte die Person mit ihren physischen wie psychischen Problemen und gleichzeitig kümmerte er sich um die Lebensweise und die Ernährung des Patienten. Ihm war bewusst, dass externe wie interne Faktoren die Gesundheit beeinflussen können.

Basierend auf der Philosophie von Swedenborg, Spencer und Virchow entwickelte er eine eigene Therapie, die Osteopathie.

Seine Herangehensweise war ganzheitlich. Er suchte und behandelte Zirkulationsstörungen, um die Selbstheilungskräfte - heute würden wir sagen das Immunsystem – zu einer Herbeiführung von Gesundheit anzuregen.  

Still selbst beschreibt die Osteopathie mit folgenden Worten: 

„…Osteopathie ist eine Philosophie, eine Kunst und eine Wissenschaft…“
(A. T. Still)

Still formulierte verschiedene Prinzipien für die Osteopathie:

  1. Der Körper ist eine Einheit; die Person ist eine Einheit von Körper, Geist und Seele.
  2. Der Körper ist fähig, sich selbst zu regulieren, sich selbst zu heilen und gesund zu erhalten.
  3. Struktur und Funktion beeinflussen sich gegenseitig.
  4. Die Therapie basiert auf dem Verständnis der Basisprinzipien von Ganzheit, Selbstregulierung und gegenseitiger Beeinflussung von Struktur und Funktion.

Möchten Sie mehr erfahren?