Osteopathie

Osteopathie

Wir sehen den Menschen in seiner Ganzheit

Verbände

VOD - Bundesvertretung

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) wurde als Standesvertretung aller Osteopathen 1994 in Wiesbaden gegründet.

Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

  • Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung des Osteopathen als eigenständigen Beruf.
  • Er klärt über die Osteopathie auf, informiert und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.
  • Er vermittelt qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten an Patienten weiter.

Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der VOD gegenwärtig ca. 2100 Mitglieder und wird von einem Vorstand geleitet.

Auf europäischer Ebene vertritt der VOD die deutschen Osteopathen bei der European Federation of Osteopaths (EFO) und dem Forum für Osteopathische Regulierung in Europa (FORE).

Der VOD ist 2009 als Vollmitglied in die weltweit agierende Osteopathic International Alliance (OIA) aufgenommen worden und vertritt die deutschen Osteopathen nunmehr auch in dieser Organisation.

Der VOD verfügt über ein eigenes Organ: die DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, die viermal im Jahr im Hippokrates Verlag erscheint und im Abonnement bezogen werden kann.

Die Dozenten und viele Absolventen des IFAO haben den Titel DO erworben. Das IFAO bietet eine vom VOD empfohlene Ausbildung an.

www.osteopathie.de

BAO

Der Dachverband der in Deutschland führenden Osteopathie-Verbände und –Schulen wurde 2004 in Frankfurt am Main gegründet.

Die Bao verfolgt im Wesentlichen 3 Ziele:

  • Sie legt die Ausbildungs- und Prüfungskriterien für Ausbildungsgänge in der Osteopathie fest.
  • Sie legt die Qualifikationskriterien für Lehrpersonen in der Osteopathie fest.
  • Sie setzt sich für die Entwicklung eines zukünftigen Berufes "Osteopath" innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ein.

Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt die BAO gegenwärtig 3 Gründungsverbände und 14 Schulen und wird von einem Vorstand geleitet.

Das IFAO ist Mitglied in der BAO.

www.bao-osteopathie.de

BVO

Der bvo, Bundesverband Osteopathie e.V., vertritt deutschlandweit die Interessen aller Therapeuten, die osteopathisch arbeiten oder sich in osteopathischer Ausbildung befinden.

Der Verband strebt die Anerkennung des Osteopathen als eigenständigen Heilberuf an, der Patienten im First Access behandelt.

Als Bundesverband setzt sich der bvo dafür ein, dass Osteopathen in Deutschland über eine hoch qualifizierte und einheitliche Ausbildung verfügen. Dazu hat der bvo den osteopathischen Dachverband BAO, Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V., mitgegründet, an einem gemeinsamen Curriculum mitgewirkt und unterstützt alle Schulen, die eine solche Ausbildung anbieten.

Auf internationaler Ebene ist der bvo Mitglied im osteopathischen Weltverband OIA, Osteopathic International Alliance.

Der bvo fördert die wissenschaftliche Forschung und die Akademisierung der Osteopathie in Zusammenarbeit mit Schulen und hat hierzu u.a. einen osteopathischen Studiengang initiiert.

Der bvo stellt mehrere Herausgeber in Deutschlands erster Fachzeitschrift für Osteopathie, der „Osteopathischen Medizin" im Elsevier Verlag.

Über seine Website informiert der bvo über die Möglichkeiten, Vorzüge und Grenzen der Osteopathie und vermittelt qualifizierte osteopathisch arbeitende Therapeuten an Patienten weiter.

www.bv-osteopathie.de

AFO

Die "Akademie für Osteopathie e.V." (AFO) wurde 2004 in Frankfurt am Main gegründet.

Die AFO verfolgt im Wesentlichen:

  • Beratung und Empfehlung im Bereich der Lehre der Osteopathie
  • Entwicklung und Überprüfung gemeinsamer Ausbildungsordnungen (Curricula) und Prüfungsrichtlinien der angeschlossenen Osteopathieschulen
  • Erteilung der Lehrbefugnis
  • Überwachung und Durchführung der Abschlussprüfungen der Osteopathie-Ausbildung
  • Schutz und Bewahrung des osteopathischen Grundgedankens, seiner Förderung und seiner Weiterentwicklung
  • Beschäftigung mit Fragen philosophischer und wissenschaftlicher Art, die die Osteopathie betreffen
  • Genehmigung der Diplomarbeiten und Förderung von osteopathischer Forschung

Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt die AFO gegenwärtig 7 Schulen und wird von einem Vorstand geleitet.

www.osteopathie-akademie.de

hpO

Die Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Ostoepathie e.V. vertritt eine qualitätssichere Osteopathie, die unter Einhaltung der bestehenden Rechtslage fachlich vollumfänglich praktiziert werden darf und somit rechtssicher ist.

Die hpO arbeitet für ein eigenes Berufsbild, das auf dem Heilpraktikergesetz aufbaut und die Ausbildung und Ausübung der nicht-ärztlichen Osteopathie sichern soll.

Deshalb unterstützt die hpO osteopathisch ausgebildete Physiotherapeuten darin, die Erlaubnis zur vollumfänglichen Ausübung der Osteopathie im Primärkontakt durch Ablegen der Prüfung zum Heilpraktiker zu erwerben.

Die hpO lehnt "Schmalspurausbildungen" in der Osteopathie ab und setzt stattdessen auf die derzeit höchsten Ausbildungs- bzw. Weiterbildungsstandards in Deutschland, nach Vorgaben der BAO (nicht-ärztlich) bzw. des EROP (ärztlich).

Die hpO wendet sich ebenso gegen eine Aufsplittung der Osteopathie in osteopathische Verfahren für Ärzte, parietale Osteopathie für Physiotherapeuten oder kraniosakrale Osteopathie für Heilpraktiker.

www.hpo-osteopathie.de