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06.10.2009
29.-31.10.2009 Postgraduatseminar über die Konzepte zur Untersuchung und Behandlung der Thorakalen Organe

Vom 29.-31. Oktober fand in den Räumlichkeiten des IFAO in Mutterstadt das Postgraduatseminar über die Konzepte zur Untersuchung und Behandlung der Thorakalen Organe statt. Die beiden Dozenten Jean-Pierre Lehr und Philippe Misslin hatten den Kurs so geplant, dass sie auf Grundlagen eingehen konnten, um einerseits Defizite auszugleichen, und um andererseits eine Vertiefung osteopathischen Wissens zu erreichen. So wurden auch zu Beginn des Kurses die Kursteilnehmer nach ihren Erwartungen befragt, um den Kurs diesen Wünschen anzupassen.

Die beiden Dozenten hatten als wichtiges Ziel ausgegeben, den Teilnehmer deutlich zu machen, dass neben Hintergrundwissen auch Präsenz, Aufmerksamkeit und die Annäherung der Hände eine wichtige Rolle spielen. Das praktische Üben bekam somit zeitlich eine größere Gewichtung, so dass die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, Theorie und Praxis zu verknüpfen.

Nach Aussage der Teilnehmer hat ihnen diese Art des Unterrichtes, quasi von "Hand zu Hand" sehr gefallen. Wir hoffen, dass die Teilnehmer sowohl für die Qualität ihrer Behandlung als auch für sich, auf dem Weg osteopathischer Entwicklung, einiges mitgenommen haben.

06.10.2009
28.-30.01.2010 „Von der ossären Ebene bis zum Encephalon“ Ein Vertiefungsseminar in cranieller Osteopathie

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Kursteilnehmer wurden deren Wünsche und Erwartungen an die beiden Dozenten und an das Seminar aufgeschrieben. Die beiden Dozenten konnten in diesem Seminar die Prinzipien der Osteopathie, wie sie Still und Sutherland vertraten, zur Anwendung bringen. Die Seminarteilnehmer sind angeleitet worden, ihre Aufmerksamkeit und Präsenz so zu optimieren, dass eine Behandlung auf zunächst ossäre und membranöser Ebene ausgeweitet werden konnte, und man sich dann am Freitagnachmittag der Flüssikeitsebene angenähert hat. Am Samstag hat man sich zunächst auf die Ebene des Encephalons begeben, und am Nachmittag haben die Seminarteilnehmer versucht den 3. Ventrikel wahrzunehmen, und einen Balance-Point darin zu erreichen. Die eingangs gestellten Fragen und Wünsche wurden berücksichtigt und im Rahmen des Unterrichtes abgearbeitet.

06.10.2009
25.-27.03.2010 Die Untersuchung und die Behandlung des Säuglings und des Kleinkindes aus osteopathischer Sicht

„Das Kind in der Osteopathie" ist mittlerweile ein fest etablierter Kurs innerhalb der Postgraduat - Ausbildung des Instituts für angewandte Osteopathie. Die erfahrenen Dozentinnen Dorothea Metcalfe DO. MRO. und Kristin Peters DO. MRO. leiteten den zweiteiligen Kurs jetzt zum dritten Mal. Der erste Teil befasste sich mit der prae - peri- und postnatalen Entwicklung des Kindes.

Den Kursteilnehmern wurde ein Einblick in die Embryologie, den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt sowie in die sensomotorische und psychomotorische Entwicklung des Kindes bis zum Ende des ersten Lebensjahres gegeben. Aus den Störungen dieser Aspekte wurden die Probleme des Kindes erklärt und so für die Kursteilnehmer nachvollziehbar.

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Vermittlung der spezifischen Anatomie und Physiologie des kleinen Kindes und der sich daraus ergebenden spezifischen Herangehensweise bei den Behandlungen.

Mittels mitgebrachter Babypuppen lernten die Kursteilnehmer den Bewegungsablauf des Kindes während der Geburt und das „Handling" des Säuglings, außerdem wurden alle Techniken erst an der Puppe visualisiert und danach in einem extra Praxisraum untereinander geübt.

Der zweite Teil des Kurses beschäftigte sich mit den Problemen des Kindes vom Kindergartenalter bis hin zum Adoleszenten. Hier standen vor allem Probleme der Wahrnehmung durch dysfunktionelle Sinnesorgane und deren Behandlung im Vordergrund. Orthopädische Probleme und deren Behandlungsmöglichkeiten wurden ebenfalls aufgezeigt. In beiden Kursteilen wurden klassische Behandlungsmethoden der parietalen, viszeralen und kraniosakralen Osteopathie, auf die spezifische Anatomie und Physiologie des Kindes transformiert, übermittelt.

Zur besseren Nachbereitung haben die Dozentinnen ein Skript erarbeitet in dem die theoretischen und praktischen Inhalte des Unterrichts zusammengefasst dargestellt werden.

Mittels eines Fragebogens oder einer frei formulierten Beurteilung hatten die Schüler die Möglichkeit mit ihren Ideen den Rahmen und den Inhalt der Kurse zu optimieren.

Die Pädiatriekurse sollen als fortlaufendes Angebot fester Bestandteil der Postgraduat - Ausbildung des Institutes für angewandte Osteopathie sein.

06.10.2009
04.-06.02.2010 Gynäkologie

Der theoretische und praktische Inhalt des Kurses waren / sind die Anatomie des kleinen Beckens beider Geschlechter, die Untersuchung des kleinen Beckens sowohl extern als auch intern, einige Mobilisationsmöglichkeiten bei Dysfunktionen (wie z.B. Anteversion des Uterus), die embryologische Entstehung der Organe und klinische Zusammenhänge in der osteopathischen Praxis.

 

Frau Vlemynx hat mit sehr viel Kompetenz und Praxiserfahrung die Inhalte vermittelt und sehr viel Wert auf das praktische Üben gelegt.
Als Interessierter sollte man sich im Klaren sein, dass es in diesem Kurs oft ans "Eingemachte" geht und dieses Wissen auch vorausgesetzt wird.

 

Alles in allem kann man diesen Kurs sowohl den männlichen als auch den weiblichen Kollegen empfehlen, die sich  in der Praxis im Sinne der Ganzheitlichkeit auch mit dem gynäkologischen Feld beschäftigen wollen.

                                                                                                              (Bericht einer Teilnehmerin)

Vleminckx
06.10.2009
25.-27.03.2010 Die Untersuchung und die Behandlung des Säuglings und des Kleinkindes aus osteopathischer Sicht

„Das Kind in der Osteopathie" ist mittlerweile ein fest etablierter Kurs innerhalb der Postgraduat - Ausbildung des Instituts für angewandte Osteopathie. Die erfahrenen Dozentinnen Dorothea Metcalfe DO. MRO. und Kristin Peters DO. MRO. leiteten den zweiteiligen Kurs jetzt zum dritten Mal. Der erste Teil befasste sich mit der prae - peri- und postnatalen Entwicklung des Kindes.

 

Den Kursteilnehmern wurde ein Einblick in die Embryologie, den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt sowie in die sensomotorische und psychomotorische Entwicklung des Kindes bis zum Ende des ersten Lebensjahres gegeben. Aus den Störungen dieser Aspekte wurden die Probleme des Kindes erklärt und so für die Kursteilnehmer nachvollziehbar.

 

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Vermittlung der spezifischen Anatomie und Physiologie des kleinen Kindes und der sich daraus ergebenden spezifischen Herangehensweise bei den Behandlungen.

 

Mittels mitgebrachter Babypuppen lernten die Kursteilnehmer den Bewegungsablauf des Kindes während der Geburt und das „Handling" des Säuglings, außerdem wurden alle Techniken erst an der Puppe visualisiert und danach in einem extra Praxisraum untereinander geübt.

 

Der zweite Teil des Kurses beschäftigte sich mit den Problemen des Kindes vom Kindergartenalter bis hin zum Adoleszenten. Hier standen vor allem Probleme der Wahrnehmung durch dysfunktionelle Sinnesorgane und deren Behandlung im Vordergrund. Orthopädische Probleme und deren Behandlungsmöglichkeiten wurden ebenfalls aufgezeigt. In beiden Kursteilen wurden klassische Behandlungsmethoden der parietalen, viszeralen und kraniosakralen Osteopathie, auf die spezifische Anatomie und Physiologie des Kindes transformiert, übermittelt.

 

Zur besseren Nachbereitung haben die Dozentinnen ein Skript erarbeitet in dem die theoretischen und praktischen Inhalte des Unterrichts zusammengefasst dargestellt werden.

 

Mittels eines Fragebogens oder einer frei formulierten Beurteilung hatten die Schüler die Möglichkeit mit ihren Ideen den Rahmen und den Inhalt der Kurse zu optimieren.

 

Die Pädiatriekurse sollen als fortlaufendes Angebot fester Bestandteil der Postgraduat - Ausbildung des Institutes für angewandte Osteopathie sein.

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